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Tourismus an der südlichen Küste Albaniens

Starke Kontraste

Küste                                     -                                       Hinterland

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Die Küstenregionen Albaniens sind durch eine hohe Diversität sowohl in naturräumlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht gekennzeichnet. Insbesondere die südliche Küstenregion am Ionischen Meer besitzt ein hohes naturräumliches Potenzial, darunter zwei Nationalparks (Llogara und Butrint) und andere Schutzgebiete wie die Karaburun Halbinsel. Die topographische Struktur bedingt vollkommen unterschiedlichen Entwicklungen in zwei klar zu trennenden Teilräumen der südlichen Küstenregion: zum Einen den relativ gut erschlossenenen und touristisch genutzen Küstenstreifen, im starken Gegensatz dazu, nur wenige Kilometer entfernt, ein wegen Höhendifferenzen von über 1500 m schwer erreichbares und infrastrukturell kaum erschlossenes Hinterland.

Beide Teilräume sind heute aus unterschiedlichen Gründen gefährdet. Weiterlesen

Projektevaluierungen, Planung von Folgemaßnahmen und Prüfung von Neuvorhaben

Interessante Aufgaben stehen an! Im Südkaukasus, genauer gesagt in den drei Ländern Georgien, Armenien und Aserbaidschan, findet eine Projektevaluierung (PEV) der zwei GIZ-Vorhaben “Nachhaltige Bewirtschaftung der Biodiversität Südkaukasus” sowie “Integrierter Erosionsschutz in Gebirgslagen Südkaukasus” satt. Diese beiden Vorhaben laufen aus, jedoch sollen sie in neuer Form unter einem gemeinsamen Dach weitergeführt werden. Daher schließt sich an die Evaluierung die Planung einer Folgemaßnahme an.

Stefan Elsing ist Mitglied der Prüf- und Planungsmission und wird in erster Linie für die Bereiche Regionalentwicklung und Institutionenkooperation zuständig sein.

Des Weiteren wird ein geplantes Neuvorhaben zum „Integrierten nachhaltigen Küstenmanagement“ in Albanien geprüft. Hier ist Stefan Elsing Mitglied der Prüfmission (für die GIZ).

 

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