Bedarfsanalyse von “Aufnahmegemeinden” (host communities)

Im Rahmen eines neuen Auftrag der GIZ geht es um die Erstellung einer Studie und die Entwicklung eines “Assessment Tools” zur Analyse der Situation in 10 Ländern, in denen Regionen und Gemeinden große Zahlen von Forcibly Displaced Persons (Rückkehrer, Flüchtlinge, und/ oder Binnenvertriebene) aufnehmen. Ziel ist es, zu einer kontext- und bedarfsabhängigen Identifizierung, Bewertung und Priorisierung von Unterstützungsansätzen zu guter Regierungsführung für aufnehmende Gemeinden beizutragen (“Good Governance for Host Communities”; für das GIZ- Sektorvorhaben “Flucht”).

ZEHN plus ZEHN; EU-Integration und Migration

Meine Zusammenarbeit mit dem EU-Integrationsvorhaben der GIZ in Serbien zur Erarbeitung von Analysen und Strategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Serbien und dem Westbalkan hat u.a. zur Entwicklung und Durchführung des Bloggertreffens ZEHN plus ZEHN  in Belgrad geführt. Zur Dokumentation der Aktivitäten der deutschen und serbischen Blogger – https://www.facebook.com/groups/773502182804343/

Bezüglich der Unterstützung bei der Vermittlung der thematischen Verknüpfung von EU-Integration und Migration in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bleibt es bislang bei dem Abschlussbericht, der seitens der GIZ als Auftraggeberin und von weiteren Akteuren der deutschen EZ diskutiert wird.

Raumplanung in Georgien

Bis Mitte des Jahres 2018 leiste ich im Rahmen eines Auftrags der GIZ Unterstützung für das in Georgien für Raumplanung zuständige Ministerium (Ministry of Economy and Sustainable Development) bei der Erarbeitung eines Nationalen Plans für die Raumentwicklung (General Scheme of National Spatial Development) sowie eines Raumordnungs-/ entwicklungsplans für die Modellregion Akhmeta. Mehr Informationen dazu zu gegebener Zeit!

EU-Integration und Migration

Zwei spannende Themen, vor allem in Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Ländern mit EU-Perspektive. Am Beispiel Serbiens werden diesbezüglich strategische Überlegungen angestellt. Auch mit Blick auf die notwendige Kommunikation aus der Region nach Deutschland. Eine Konferenz wird 2017 in Belgrad stattfinden.