Schlagwort-Archiv: GIZ

Prüfungen in Südosteuropa und im Südkaukasus

Es ist nahezu amtlich: im nächsten Jahr geht es zunächst endlich wieder nach Südosteuropa, genauer gesagt nach Serbien, Kroatien, Mazedonien und Bosnien-Herzegovina. Die Aufgabe wird es sein, als Teamleiter eine Prüfung von drei Projekten zu planen und durchzuführen, die vom Offenen Regionalfonds (ORF) Südosteuropa “Modernisation of Municipal Services”  der GIZ finanziert werden. Inhaltlich geht es um “Business-friendly certification” von Städten und Gemeinden in der Region.

Im März steht die nächste Reise in den Südkaukasus an. Sicher ist der Einsatz in Georgien, dazu wird mindestens ein Einsatz in Aserbaidschan oder Armenien kommen, vielleicht auch in  beiden Staaten. Hier wird die Evaluation des Local Governance Programms, einem Regionalvorhaben der GIZ, durchgeführt.

Eastern Partnership Territorial Cooperation

Im Rahmen der Östlichen Partnerschaft der Europäischen Union werden in sogenannten Eastern Partnership (EaP) Territorial Cooperation-Programmen neue Modelle zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der östlichen EU-Nachbarstaaten untereinander erprobt. Im Südkaukasus handelt es sich dabei um die Programme zur territorialen Zusammenarbeit (Territorial Cooperation, TC) zwischen Georgien und Armenien sowie zwischen Georgien und Aserbaidschan (mit den TC-Programmen Moldau – Ukraine sowie Ukraine – Belarus sind zwei weitere solcher Programme in der Vorbereitung bzw. Umsetzung).  Seit diesem Sommer unterstütze ich die Verwaltungsbehörde (Managing Authority) für die vier EaP TC-Programme beim Management dieser anspruchsvollen Pilotvorhaben.

Früherer Eintrag zum Thema EaP TC

PEV Kirgisistan

In den kommenden Wochen beginnt die Evaluierung eines GIZ-Vorhabens in Kirgisistan. Ich werde Mitglied der Prüfmission sein – eine Aufgabe, auf die ich mich schon sehr freue. Eine zweiwöchige Reise in das zentralasiatische Land ist für Ende Oktober geplant. mehr Informationen zu dem Vorhaben und zum Land werde ich dann hier posten.

Tourismus an der südlichen Küste Albaniens

Starke Kontraste

Küste                                     -                                       Hinterland

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Die Küstenregionen Albaniens sind durch eine hohe Diversität sowohl in naturräumlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht gekennzeichnet. Insbesondere die südliche Küstenregion am Ionischen Meer besitzt ein hohes naturräumliches Potenzial, darunter zwei Nationalparks (Llogara und Butrint) und andere Schutzgebiete wie die Karaburun Halbinsel. Die topographische Struktur bedingt vollkommen unterschiedlichen Entwicklungen in zwei klar zu trennenden Teilräumen der südlichen Küstenregion: zum Einen den relativ gut erschlossenenen und touristisch genutzen Küstenstreifen, im starken Gegensatz dazu, nur wenige Kilometer entfernt, ein wegen Höhendifferenzen von über 1500 m schwer erreichbares und infrastrukturell kaum erschlossenes Hinterland.

Beide Teilräume sind heute aus unterschiedlichen Gründen gefährdet. Weiterlesen

stefanelsing

26. August 2014

Stefan Elsing wird noch bis Oktober 2015 als backstopper und key expert im GIZ-Vorhaben “Modernisation of Local Public Services” für die Bereiche Regionalentwicklung und  cross-border-/ transnational / territorial cooperation tätig sein.

chisinau

Mehr Informationen zu diesem GIZ-Vorhaben: www.serviciilocale.md

Projektevaluierungen, Planung von Folgemaßnahmen und Prüfung von Neuvorhaben

Interessante Aufgaben stehen an! Im Südkaukasus, genauer gesagt in den drei Ländern Georgien, Armenien und Aserbaidschan, findet eine Projektevaluierung (PEV) der zwei GIZ-Vorhaben “Nachhaltige Bewirtschaftung der Biodiversität Südkaukasus” sowie “Integrierter Erosionsschutz in Gebirgslagen Südkaukasus” satt. Diese beiden Vorhaben laufen aus, jedoch sollen sie in neuer Form unter einem gemeinsamen Dach weitergeführt werden. Daher schließt sich an die Evaluierung die Planung einer Folgemaßnahme an.

Stefan Elsing ist Mitglied der Prüf- und Planungsmission und wird in erster Linie für die Bereiche Regionalentwicklung und Institutionenkooperation zuständig sein.

Des Weiteren wird ein geplantes Neuvorhaben zum „Integrierten nachhaltigen Küstenmanagement“ in Albanien geprüft. Hier ist Stefan Elsing Mitglied der Prüfmission (für die GIZ).

 

Alle neuen Projekte im Überblick hier!

Internationale Städte-Plattform Connective Cities

 

Im Rahmen der Arbeiten zur Konzipierung und Gründung der Städte-Plattform hat Stefan Elsing Ende 2012 – Anfang 2013 zusammen mit insar consult, gesellschaft für stadtplanung, architektur und regionalberatung (Prof. Frank Schwartze) an der Erstellung einer Benchmark-Analyse internationaler Städtenetzwerke- und initiativen für die GIZ mitgewirkt.

Die Auftaktveranstaltung der Städte-Plattform Connective Cities fand am 24. Juni 2014 in Leipzig statt!

Mehr Infos: www.connective-cities.net

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stefanelsing

21. März 2013

4th International Conference “Overcoming Regional Disparities – Implementing Regional Development Policies: What are the key factors for success?”

Internationale Konferenz am 21. und 22. Mai 2014 in Chisinau, Moldau.

Stefan Elsing erarbeitete das Hintergrundpapier “What kind of multi-level Governance arrangements should be put in place to ensure effective planning and programming for regional development?”

… und moderierte den Konferenz-Workshop 1 zum gleichen Thema.

Guiding questions:

  1. How to align Regional Development Strategies with sector strategies?
  2. What are the optimal bottom-up and top-down institutional arrangements for regional planning and implementation, as well as the relations between them?
  3. Does an integrated and territorial place-based approach offer an effective response to the challenges of Regional Development?
  4. How to ensure greater accountability and transparency within multi-level Governance relations in regional development?

cord2014 workshop 1Mehr hier: cord2014.md

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